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Berlin · 31. Oktober 2026 · tagesspiegel.de

Berlins gruseligste Halloween-Häuser: Dämonen, Labyrinthe und Horror-Parcours

Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Der Tagesspiegel stellte am 30. Oktober die aufwendigsten Halloween-Dekorationen der Stadt vor – von einem Horror-Labyrinth in Rudow mit Fünf-Sterne-Bewertung bei Google Maps bis zu einer Spandauer Familie, die jährlich ein Themen-Labyrinth betreibt, in diesem Jahr unter dem Titel „Zwischenwelt“.

Der Tagesspiegel hat für 2026 die kreativsten Halloween-Dekorationen Berlins zusammengestellt, mit von Lesern eingesandten Fotos aus mehreren Bezirken. In Rudow bietet das „Halloween Spukhaus Rudow“ am Uhrmacherweg ein komplettes Horror-Labyrinth und eine Fünf-Sterne-Bewertung bei Google Maps. Leser Karlheinz Walker, der in der Nähe wohnt und jedes Jahr dabei ist, bezeichnete es als das gruseligste Haus der Stadt.

In Spandau betreibt die dreiköpfige Familie Lünser auf ihrem Grundstück jährlich ein Halloween-Labyrinth mit wechselndem Jahresthema; das Motto 2026 lautet „Zwischenwelt“ und umfasst psychedelische Elemente; Besucher, die das Labyrinth durchqueren, erhalten Süßigkeiten. Die Familie berichtet von jährlich Hunderten Besuchern, inzwischen helfen mehrere Freiwillige als Gruselfiguren mit.

Im Allemendeweg in Tegel verwandelten die Familien Ehling und Peetsch ihre Straße in ein gemeinschaftliches Gruselspektakel, wie Leserin Renate Lach berichtete. In Lichterfelde-Ost präsentierte die Familie Bandelier am Sonneberger Weg ein aufwendig dekoriertes Grundstück, während die Familie Sterling in Blankenfelde mit riesigen Spinnen, Totenköpfen, beleuchteten Grabsteinen und Kürbislichtern eine Friedhofsatmosphäre schuf. Auch das Lokal Charmant am Brunsbütteler Damm in Staaken beteiligte sich mit saisonaler Halloween-Deko, entdeckt von Leser R. Kanitz.

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