Berliner Polizei findet keine Hinweise auf koordinierte Gewalt oder Plünderungen am Protesttag
Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Die Berliner Sicherheitsbehörden erklärten am 29. Oktober, es gebe keine Erkenntnisse über organisierte Plünderungen oder gezielte Gewaltaufrufe, bereiteten sich jedoch auf einen Großeinsatz vor, der die Proteste von „Gen Z regelt“ mit Halloween am 31. Oktober verbindet.
Die Berliner Sicherheitsbehörden erklärten, es gebe keine Hinweise auf koordinierte Gewaltaufrufe oder Plünderungen im Vorfeld der Proteste am Samstag, bereiteten sich aber dennoch auf einen Großeinsatz vor. Am 31. Oktober waren rund 1500 zusätzliche Beamte im Dienst, Wasserwerfer standen Einsatzleiter Stephan Katte zur Verfügung.
Zwei Demonstrationen waren offiziell angemeldet. Die Hauptkundgebung, zu der die Initiative „Gen Z regelt“ ab 14 Uhr am Brandenburger Tor aufrief, wurde mit erwarteten 10 000 Teilnehmern – darunter Schüler, Studierende und Eltern – als risikoarm eingeschätzt; die Organisatoren strebten eine friedliche Demonstration an. Eine zweite, heiklere Veranstaltung war ab 17.30 Uhr auf dem Rosenthaler Platz geplant, zu der schätzungsweise 400 bis 500 Menschen aus dem linken Spektrum und der propalästinensischen Szene erwartet wurden.
Die Sicherheitsbehörden hatten soziale Medien und Chats beobachtet und eine besondere Mobilisierung in linksextremen Kreisen zu Themen wie sozialen Missständen und einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht festgestellt. Nach Einbruch der Dunkelheit rechnete die Polizei mit verstärktem Einsatz von Pyrotechnik und warnte, „erlebnisorientierte Jugendliche“ könnten die Halloween-Atmosphäre ausnutzen, um Unruhe zu stiften. Die Beamten planten eine verstärkte Präsenz in bestimmten Gebieten, darunter die High-Deck-Siedlung, die Gropiusstadt in Neukölln, der Steinmetzkiez und das Märkische Viertel.
Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel schloss Plünderungsszenen wie in Frankreich entschieden aus: „Wir haben keine konkreten Hinweise darauf, dass irgendwelche Plünderungsaktivitäten koordiniert werden.“ Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Berlin-Brandenburg, Nils Busch-Petersen, bekräftigte dies gegenüber der Nachrichtenagentur dpa: Es gebe „keine Anzeichen für organisierte Plünderungen“, und den Mitgliedern werde nicht geraten, ihre Geschäfte zu verbarrikadieren.
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