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Berlin · 3. November 2026 · berliner-zeitung.de

Schönhauser-Allee-Brücke: Ein 50-Millionen-Euro-Neubau, der Prenzlauer Berg bis 2032 verändern wird

Von KI aus dem Bericht von berliner-zeitung.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Die Bauarbeiten für den Ersatzneubau der Schönhauser-Allee-Brücke über die Ringbahn aus dem 19. Jahrhundert haben begonnen – die Kosten sind auf 50 Millionen Euro gestiegen, und Einschränkungen für die M1, die U2 und die B96a sollen bis 2032 andauern.

Die vorbereitenden Bauarbeiten für den Ersatzneubau der Schönhauser-Allee-Brücke in Prenzlauer Berg begannen im November 2026, die Verlegung der Leitungen startet am 13. November. Die Brücke, über die die Bundesstraße B96a die Berliner Ringbahn überquert, stammt aus dem 19. Jahrhundert und soll laut Beschluss der Stadt komplett neu gebaut statt saniert werden. Die Projektkosten sind von einer ursprünglichen Schätzung von 34,5 Millionen Euro auf rund 50 Millionen Euro gestiegen. Ab dem 13. November gilt für Autofahrer Tempo 30, zudem werden Fahrspuren teilweise gesperrt; Gas-, Wasser- und Abwasserleitungen werden in einer ersten Phase bis März 2027 unterirdisch umverlegt. Der Abriss der Brücke selbst ist erst für 2028 vorgesehen. Nach der für 2032 geplanten Fertigstellung wird die neue Brücke dem Radverkehr Vorrang geben und drei Ebenen umfassen – die Ringbahn, den Straßenverkehr und darüber die Hochbahnstrecke der U2. Während der Hauptbauphasen wird die Tramlinie M1 am S-Bahnhof unterbrochen, auf dem nördlichen Abschnitt verkehrt ein Schienenersatzverkehr; auch die U2 muss zeitweise unterbrochen werden, der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest.

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