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Berlin · 1. November 2026 · berliner-zeitung.de

Berliner Polizist meldet diskriminierende Kollegen – Staatsschutz ermittelt

Von KI aus dem Bericht von berliner-zeitung.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Ein Berliner Polizeibeamter mit Migrationshintergrund berichtete seiner Anwältin, dass immer mehr Kollegen mit türkischem oder arabischem Hintergrund ihn diskriminierend beleidigt hätten; der Berliner Staatsschutz prüft nun die Vorwürfe.

Die Berliner Rechtsanwältin Christiane Meusel sorgte für großes Aufsehen, nachdem sie auf X über einen Mandanten berichtete – einen aktiven Berliner Polizeibeamten mit Migrationshintergrund –, der sich bei ihr Rechtsberatung holte. Der Beamte erzählte Meusel, dass eine wachsende Zahl von Kollegen mit türkischem oder arabischem Hintergrund ihn mit diskriminierenden Ausdrücken beleidigt habe, darunter der Begriff „Bastarddeutsche“.

Der Beamte fragte Meusel, welche Schritte er unternehmen könne, unter anderem ob er sich an den Personalrat der Behörde wenden solle. Meusel sagte der Berliner Zeitung, sie müsse die Identität ihres Mandanten schützen, und wollte seinen genauen Migrationshintergrund nicht offenlegen.

Der Fall hat inzwischen die Aufmerksamkeit des Berliner Staatsschutzes auf sich gezogen – jener Polizeieinheit, die für politisch und ideologisch motivierte Straftaten zuständig ist –, die die Vorwürfe nun prüft. Weitere Beamte haben sich inzwischen gemeldet und von ähnlichen Erfahrungen mit Diskriminierung innerhalb der Truppe berichtet.

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