„Gen Z regelt“ bringt Tausende ans Brandenburger Tor in Berlin
Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Bis zu 11.000 Menschen versammelten sich am Samstag unter dem Motto „Gen Z regelt“ am Brandenburger Tor in Berlin, um bessere Schulen, Maßnahmen gegen die steigenden Lebenshaltungskosten, Klimaschutz und ein Ende der Wehrpflicht zu fordern. Die Tagesdemonstration blieb durchgehend friedlich.
Am Samstag, dem 31. Oktober 2026, hielt die Bewegung „Gen Z regelt“ im Rahmen eines bundesweiten Protesttags ihre zentrale Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin ab. Die Veranstalter sprachen von rund 11.000 Teilnehmenden, die Polizei gab die Spitzenzahl mit etwa 5.000 an. Beide Seiten äußerten sich zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. Sprecherin Veronika Dinter, die die Berliner Kundgebung mitorganisiert hatte, nannte es „total ermutigend, dass so viele Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft gekommen waren“. Polizeisprecher Jörn Iffländer bestätigte, die Versammlung sei „erwartungsgemäß friedlich“ verlaufen.
Unter den Teilnehmenden waren ältere Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende, Mitglieder von „Omas gegen Rechts“ sowie Vertreter linker Parteien und propalästinensischer Gruppen. Viele trugen selbstgemalte Plakate mit Aufschriften wie „Wir wollen eine lebenswerte Zukunft“, „Systemupdate erforderlich“ und „Was macht ihr mit unserer Zukunft“. Zu den zentralen Forderungen der Bewegung zählen mehr Geld für Schulen, Maßnahmen gegen steigende Lebenshaltungskosten, soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz sowie die Ablehnung von Wehrpflicht und einer Ausweitung der staatlichen Überwachung.
Im Vorfeld der Kundgebung hatten die Organisatoren vor einer Unterwanderung durch radikale Kräfte gewarnt und von der Bühne aus ausdrücklich zu friedlichem Protest aufgerufen. Am Rande der Veranstaltung wurden zwei Personen wegen gegenseitiger Körperverletzung kurzzeitig festgenommen, ein Streamer wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen. Die Berliner Polizei setzte stadtweit rund 1.500 zusätzliche Beamte ein und rechnete mit einem größeren Konfliktpotenzial bei einem separaten Abendmarsch mit dem Titel „Gen Z hat genug!“, der am Rosenthaler Platz begann – eine Veranstaltung, der sich einige der zuvor am Brandenburger Tor Versammelten später anschlossen.
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