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Berlin · 1. November 2026 · tagesspiegel.de

Berlins Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Rot-Grün-Rot

Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Die Linke stimmte am Samstag auf einem Parteitag in Berlin mit großer Mehrheit für die Aufnahme formeller Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD; die Gespräche sollen am Montag beginnen.

Am Samstag, dem 31. Oktober 2026, hielt Die Linke in Berlin einen Parteitag ab und stimmte mit klarer Mehrheit für die Aufnahme formeller Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und der SPD. Spitzenkandidatin Elif Eralp, die unter persönlichem Personenschutz zum Parteitag gereist war, warb nachdrücklich für diesen Schritt und sagte den Delegierten, die Partei habe „entschieden, worum es wirklich geht“. Sie erklärte zudem, sie lasse sich nicht einschüchtern – eine direkte Reaktion auf einen Bericht des Spiegel über sie. Schirmer griff den Spiegel und innerparteiliche Kritiker scharf an, während die Delegierte Wolter warnte, wer Terrorismus verharmlose, habe „keinen Platz“ in der Linken.

Vor der Halle brach die Linken-Abgeordnete Vanessa Emde mit der Parteiführung und schloss sich Demonstranten an, die sich gegen die Koalitionspläne wandten. Vor dem Parteitag wurden Eralp „Shame on You“-Rufe zugerufen, und sowohl die Linksjugend als auch der Kreisverband Mitte verweigerten während der Veranstaltung den Applaus. Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner kritisierte Emdes Haltung öffentlich.

Unter führenden SPD-Vertretern wurde die Sorge geäußert, die Koalition könne der Partei bei kommenden Landtagswahlen schaden, während Steffen Krach sich entschieden hinter Eralp stellte. Der SPD-Vorstand entschied zudem, einen endgültigen Koalitionsvertrag einem Mitgliederentscheid zu unterziehen. Die formellen Dreiergespräche sollen am Montag beginnen.

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