Luxusgeschäfte am Kurfürstendamm verbarrikadieren Schaufenster vor Gen-Z-Protest
Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Prada, Tiffany & Co. und andere Luxushändler am Berliner Kurfürstendamm haben am Freitag ihre Schaufenster vor der Gen-Z-Demonstration am Samstag vernagelt – obwohl Polizei und Handelsverband davon abgeraten hatten.
Am Freitag, 30. Oktober, brachten Mitarbeiter mehrerer Luxusboutiquen entlang des Berliner Kurfürstendamms Holzrahmen und Pressplatten an Fenstern und Türen an – in Erwartung der für Samstag, den 31. Oktober 2026, geplanten Demonstration „Gen Z regelt“. Tiffany & Co. gehörte zu den ersten Geschäften, die damit begannen, und gegen 14 Uhr war der Juwelierladen von der Straße aus kaum noch zu erkennen – nur Tür und Logo verrieten noch, was sich hinter den schwarz gestrichenen Holzplatten verbarg. Ein Prada-Mitarbeiter sagte dem Tagesspiegel: „Wir bereiten uns auf das Schlimmste vor und handeln entsprechend.“ Ein Mitarbeiter von Tiffany & Co. sagte, man fürchte, die Ereignisse könnten die Ausschreitungen in Frankreich und anderen europäischen Ländern widerspiegeln.
Nils Busch-Petersen, Geschäftsführer des Handelsverbands Berlin-Brandenburg, riet seinen Mitgliedern öffentlich von solchen Vernagelungen ab und erklärte, die Sicherheitsbehörden beider Länder hätten keine glaubwürdigen Hinweise auf organisierte Plünderungen gefunden. Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte dem Tagesspiegel ebenfalls, man habe „eher davon abgeraten“, solche Maßnahmen zu ergreifen, und der Kurfürstendamm sei weiterhin ruhig, ohne Anzeichen für Plünderungen oder Vandalismus.
Die Bewegung „Gen Z regelt“, die Gewalt ausdrücklich ablehnt, ruft zu Protesten in rund 30 Städten auf. In Berlin sind zwei Kundgebungen geplant: eine Hauptveranstaltung am Brandenburger Tor ab 14 Uhr, zu der 10.000 Teilnehmer erwartet werden, sowie eine zweite Veranstaltung am Rosenthaler Platz ab 17.30 Uhr mit erwarteten 400 bis 500 Teilnehmern.
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