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Berlin · 1. November 2026 · tagesspiegel.de

Alexander-Turm am Alexanderplatz: Bauarbeiten nach vierjährigem Stillstand wieder aufgenommen

Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Die Bauarbeiten am lange blockierten, 150 Meter hohen Alexander-Turm in Berlin wurden am 30. Oktober wieder aufgenommen, nachdem Russland-Sanktionen den ursprünglichen Moskauer Investor zum Rückzug gezwungen hatten; eine Investmentfirma und ein Hamburger Projektentwickler haben das 400-Millionen-Euro-Projekt übernommen und streben eine Fertigstellung bis 2030 an.

Die Bauarbeiten am Alexander-Turm – einem geplanten 150 Meter hohen Hochhaus mit 40 Stockwerken direkt neben dem Einkaufszentrum Alexa in Berlin – wurden am 30. Oktober 2026 nach knapp vier Jahren Stillstand wieder aufgenommen. Der ursprüngliche Investor, die in Moskau ansässige Monarch Group, hatte Ende 2022 ihre Finanzierung verloren, nachdem russische Sanktionen ihre Geldflüsse unterbrochen hatten. Das neue Konsortium besteht aus dem Hamburger Projektentwickler DCD Services und der Investmentfirma Equora Capital, die einen Anteil von 49 Prozent erworben hat und die vollständige Übernahme des Projekts anstrebt. Die Baufirma Porr, die den unterirdischen Teil des Gebäudes bereits fertiggestellt hatte, nahm die Arbeiten auf der Baustelle wieder auf. Der überarbeitete Entwurf der Architekten von O&O Baukunst behält die Höhe von 150 Metern bei, obwohl im Vergleich zum ursprünglichen Plan mit 35 Stockwerken fünf weitere Etagen hinzukommen; das Programm umfasst nun mehr als 300 Wohneinheiten – rund 30 davon zu vergünstigten Mieten –, etwa 295 Hotelzimmer im Vier-Sterne-Segment sowie zusätzliche Gewerbeflächen. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 400 Millionen Euro, erste Bewohner sollen bis 2030 einziehen können. Das Projekt steht noch vor zwei Hürden: Zum einen ist eine neue Baugenehmigung des Bezirksamts Mitte erforderlich, zum anderen muss Equora Capital eine Strafzahlung von 10 Millionen Euro klären, die die landeseigene Immobiliengesellschaft BIM zuvor gegen die Monarch Group verhängt hatte, bevor das Unternehmen die vollständige Kontrolle über das Projekt übernehmen kann.

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