Persook
Papierkunst-Illustration
Berlin · 1. November 2026 · tagesspiegel.de

November bringt ein neues bundesweites Bahn-Familienticket und weitere Änderungen in Deutschland

Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Ab dem 1. November können deutsche Familien ein Pauschal-Ticket der Deutschen Bahn für Intercity-Hin- und Rückfahrten mit bis zu fünf Personen für 99,99 Euro inklusive Sitzplatzreservierung kaufen — eine von mehreren bundesweiten Regeländerungen, die in diesem Monat in Kraft treten.

Eine von der Deutschen Presse-Agentur veröffentlichte Zusammenfassung vom 29. Oktober 2026 beschreibt die wichtigsten Regeländerungen, die im November in Kraft treten. Am auffälligsten für Familien ist ein neues Familienticket der Deutschen Bahn, das ab dem 1. November erhältlich ist und es bis zu fünf Personen ermöglicht, mit dem ICE für einen Pauschalpreis von 99,99 Euro eine Hin- und Rückfahrt zu unternehmen, Sitzplatzreservierungen inklusive. Die Tickets sind seit dem 26. Oktober im Verkauf. Das Angebot wurde ursprünglich für die Sommerferien eingeführt, wird aber aufgrund der starken Nachfrage dauerhaft fortgeführt.

Ab dem 20. November treten strengere Regeln für Kleinkredite und Buy-now-pay-later-Produkte in Kraft: Kreditgeber müssen künftig auch bei kurzfristigen Krediten unter 200 Euro oder zinsfreien Ratenzahlungen die Kreditwürdigkeit prüfen, um Verbraucher vor Schuldenfallen zu schützen. Zwei wichtige Fristen enden am 30. November: Anträge auf Lohnsteuer-Anpassungen für das laufende Jahr müssen bis zu diesem Datum beim Finanzamt eingehen, während Anträge für 2027 ab dem 1. November gestellt werden können. Auch die Frist zur Kündigung oder zum Wechsel der Kfz-Versicherung endet am 30. November für Policen, die bis zum 31. Dezember laufen.

Ebenfalls im November tritt eine neue Bearbeitungsgebühr von 2 Euro für Pakete in Kraft, die aus Nicht-EU-Ländern wie China oder den USA in die EU importiert werden; Online-Händler und Importeure sind für die Gebühr haftbar, Experten warnen jedoch, dass sie über höhere Preise an die Verbraucher weitergegeben werden könnte. Die Weihnachtsmarktsaison beginnt noch vor dem ersten Adventswochenende – das auf den 28. und 29. November fällt – mit der Eröffnung der Märkte in Aachen und München am 20. November, in Frankfurt und auf dem Berliner Gendarmenmarkt am 23. November, dem Dresdner Striezelmarkt am 25. November und dem Nürnberger Christkindlesmarkt am 27. November.

Ganze Meldung lesen Original lesen

Mehr aus dieser Ausgabe