Pyrotechnik und Selbstlaborate in Neukölln vor Halloween beschlagnahmt
Von KI aus dem Bericht von berlin.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Berliner Polizei und Landeskriminalamt durchsuchten am 30. Oktober eine Wohnung in Neukölln und stellten rund sechs Kilogramm Pyrotechnik, darunter selbstgebaute Sprengkörper, einen Schlagring und ein Messer sicher. Ein 24-jähriger Mann wurde vorübergehend festgehalten.
Beamte des Landeskriminalamts (LKA) und der Einsatzgruppe „Silvester 2026“ führten am 30. Oktober 2026 eine richterlich angeordnete Durchsuchung einer Wohnung in der Peter-Anders-Straße in Berlin-Neukölln durch. Hintergrund waren Bedenken wegen illegaler Feuerwerkskörper und Sprengstoffe im Vorfeld von Halloween und der Silvestersaison.
Ein 24-jähriger Bewohner wurde gegen 11:00 Uhr vorübergehend festgehalten. Bei der Durchsuchung wurden Pyrotechnik und sogenannte „Selbstlaborate“ (selbstgebaute Sprengkörper) mit einer Gesamtnettoexplosivmasse von rund sechs Kilogramm sichergestellt, außerdem drei Mobiltelefone, ein Schlagring und ein Messer mit Schlagringgriff. Alle Gegenstände wurden beschlagnahmt und zur Untersuchung an das kriminaltechnische Institut des LKA geschickt.
Der Einsatz wird gemeinsam mit der Berliner Staatsanwaltschaft untersucht. Die spezialisierte Einheit „Silvester 2026“ wurde eingerichtet, um die Sprengstoffgesetze während der Halloween- und Silvesterzeit durchzusetzen, nachdem es in den Vorjahren in Neukölln zu Vorfällen mit illegalem Feuerwerk gekommen war. Die Polizei bestätigte, dass bei den Halloween-Protesten am 31. Oktober nach Einbruch der Dunkelheit mit verstärktem Einsatz von Pyrotechnik zu rechnen sei.
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