Selenskyj in Berlin: Sicherheitskonferenz löst Großeinsatz der Polizei und Verkehrschaos aus
Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte überraschend die Berlin Security Conference und traf Bundeskanzler Friedrich Merz, während rund 3.400 Polizisten aus ganz Deutschland im Einsatz waren und große Teile des Berliner Verkehrsnetzes lahmgelegt wurden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte am Dienstag die Berlin Security Conference im Andel's Hotel an der Landsberger Allee. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte den ungeplanten Besuch bei einem IHK-Wirtschaftsfrühstück an und sagte dem Publikum, Selenskyj werde sich ihm gegen Mittag anschließen.
Gegen 12.30 Uhr bestätigte die Polizei, dass sich beide auf dem Weg zum Bundeskanzleramt befänden. Der Sicherheitseinsatz zählte zu den größten, die die Stadt je gesehen hat – rund 3.400 zusätzliche Beamte aus fast ganz Deutschland waren im Einsatz, ein Schutzniveau, das mit Besuchen von Benjamin Netanyahu oder Emmanuel Macron vergleichbar ist. Spezialeinheiten, darunter Scharfschützen, waren an Schlüsselpositionen stationiert.
Das Regierungsviertel, die City West und Teile von Lichtenberg waren von umfangreichen Sperrungen betroffen. Straßen rund um das Waldorf Astoria Hotel, darunter Hardenbergstraße, Budapester Straße, Kantstraße und Breitscheidplatz, wurden abgesperrt, und alle BVG-Buslinien wurden um den Hardenbergplatz herumgeleitet. Die S-Bahn-Linien S41, S42, S8 und S85 wurden zwischen Frankfurter Allee und Greifswalder Straße von 15 bis 17 Uhr eingestellt, die Bahnhöfe Landsberger Allee und Storkower Straße waren vorübergehend geschlossen. Auch der Berliner Luftraum und die Wasserwege im Regierungsviertel waren eingeschränkt.
Gegen 20 Uhr meldete die Verkehrsinformationszentrale (VIZ), dass die Einschränkungen auf das übliche Nachtniveau zurückgefahren worden seien. Die Konferenz zog mehr als 140 Redner an, darunter der litauische Präsident Gitanas Nausėda, der die Veranstaltung am Dienstag eröffnete, sowie Verteidigungsminister Boris Pistorius, der den zweiten Tag am Mittwoch eröffnen sollte. Die Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann fungierte an beiden Tagen als Präsidentin der Konferenz.
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