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Berlin · 4. November 2026 · berliner-zeitung.de

Häusliche Gewalt in Berlin: Rekordzahl von 24 Toten im Jahr 2025

Von KI aus dem Bericht von berliner-zeitung.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Im Jahr 2025 starben in Berlin 24 Menschen durch häusliche Gewalt – die höchste je erfasste Zahl und ein deutlicher Anstieg gegenüber den 17 Todesfällen im Vorjahr, wie aus dem der Berliner Zeitung auf Anfrage vorgelegten Kriminalstatistik-Bericht der Polizei hervorgeht.

Die Berliner Polizei verzeichnete 2025 insgesamt 24 Todesfälle durch häusliche Gewalt – mehr als je zuvor und ein deutlicher Anstieg gegenüber den 17 Toten im Jahr 2024. Von den 24 Opfern waren 13 Frauen und 11 Männer.

Nach rechtlicher Einordnung wurden 17 Opfer durch Mord oder Totschlag getötet, drei starben an den Folgen einer Körperverletzung mit Todesfolge, und vier kamen durch fahrlässige Tötung zu Tode.

Die Gesamtzahl der Opfer häuslicher Gewalt in der Stadt stieg 2025 auf 20.228 – ein Anstieg von rund 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum Vergleich: 2015 registrierte die Polizei lediglich 14.600 Opfer. Bis Ende September dieses Jahres waren bereits rund 15.700 Menschen als Opfer erfasst worden.

Rund 70 Prozent aller Opfer sind Frauen. Zu den Brennpunkten auf Bezirksebene zählen Mitte (mit Moabit, Gesundbrunnen und Tiergarten), Neukölln und Marzahn-Hellersdorf.

Zu den auffälligen Fällen des Jahres 2025 zählt eine 27-jährige Frau, die am 25. Januar schwer verletzt in einem Aufzug eines Gebäudes an der Marzahner Chaussee gefunden wurde und später starb; ihr 29-jähriger Ex-Partner, der 85-mal auf sie eingestochen hatte, wurde festgenommen. Am 3. April fanden Beamte eine 56-jährige Frau tot in einer Wohnung im Falkenhagener Feld, ihr 60-jähriger Partner wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Am 16. April nahm die Polizei einen afghanischen Mann fest, der verdächtigt wird, seine 37-jährige afghanische Ex-Frau in einer Wohnung in Britz getötet zu haben.

Die Zahlen stammen aus dem ausführlichen Kriminalstatistik-Bericht der Berliner Polizei für das Jahr 2025, den die Polizei auf Anfrage der Berliner Zeitung zur Verfügung stellte.

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