Halloween-Nacht: 16 Festnahmen in ganz Berlin nach Gewalt, Brandstiftung und Einbruchsversuchen
Von KI aus dem Bericht von berlin.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Die Berliner Polizei nahm in der Halloween-Nacht 16 Personen fest, nachdem in mehreren Bezirken Brandstiftung, Feuerwerksangriffe auf Beamte, versuchte Einbrüche in Geschäfte und ein Molotowcocktail-Angriff auf ein Polizeifahrzeug gemeldet wurden.
Die Berliner Polizei veröffentlichte am 3. November ihre zusammenfassende Bilanz zur Halloween-Nacht und verzeichnete dabei 16 Festnahmen in der gesamten Stadt.
Im Norden der Stadt zündeten ab etwa 18 Uhr rund 60 Jugendliche illegales Feuerwerk auf dem Wilhelmsruher Damm; ein 13-Jähriger wurde kurzzeitig festgehalten, nachdem er pyrotechnisches Material geworfen hatte. Eine Gruppe von etwa 80 Personen versammelte sich an einem Einkaufszentrum und warf Flaschen und Feuerwerk auf Beamte. In der Nähe des Senftenberger Rings wurden zwei 14-Jährige mit Benzin in Flaschen aufgegriffen, kurz nachdem ein Molotowcocktail auf ein Polizeifahrzeug geworfen worden war – glücklicherweise ohne Schäden am Fahrzeug.
Im Westen feuerte ein Verdächtiger gegen 21:45 Uhr in der Fasanenstraße eine Signalwaffe ab; gegen Mitternacht wurden sechs Verdächtige festgenommen, nachdem sie versucht hatten, mit gestohlenen Verkehrsschildern Schaufenster einzuschlagen. In der Innenstadt wurden zwei Verdächtige vorübergehend festgehalten, nachdem sie versucht hatten, ein parkendes Auto in der Graefestraße in Brand zu setzen, und in der Grunerstraße wurde in ein Bekleidungsgeschäft eingebrochen.
Die Polizei bezeichnete ihr flexibles und schnelles Einsatzverhalten als ausschlaggebend dafür, dass Halloween trotz einzelner Brennpunkte insgesamt geordnet verlief.
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